BuecherSammler

Zitate über Bücher und Lesen

Sortiert ist diese kleine Auswahl – die übrigens ständigt erweitert wird – nach dem Nachnamen des Urhebers. Ich freue mich über jeden Leser, der mit weiteren Zitaten zur Erweiterung dieser Sammlung beiträgt.

© panthermedia.net – Meseritsch Herby
  • Du öffnest die Bücher und sie öffnen dich.
    Tschingis Aitmatov
  • Ein Buch ist ein Garten, den man in der Tasche trägt.
    arabisch
  • Bücher sind Schiffe, welche die weiten Meere der Zeit durcheilen.
    Francis Bacon
  • Wir wollen anders aus dem Buche heraustreten, als wir in das Buch eingekehrt sind. Wir wollen verwandelt sein, wir wollen bereichert sein, wir wollen das Gefuehl haben, wir sind gewachsen, wir haben selber an Wert zugenommen, oder, wie es viel einfacher heisst, das Buch hat uns etwas gegeben. Ja, ein Buch muss etwas geben. Ein Buch kann auch etwas geben, indem es uns etwas nimmt.
    Johannes R. Becher
  • Das beste Buch ist das, welches dem Leser seinen eigenen Reichtum fühlbar macht.
    Waldemar Bonsels
  • Alles, was die Menschheit getan, gedacht, erlangt hat oder gewesen ist, es liegt wie in zauberartiger Erhaltung in den Blättern der Bücher aufbewahrt.
    Thomas Carlyle
  • In Büchern liegt die Seele aller vergangenen Zeiten.
    Thomas Carlyle
  • Ein Wort, ein Buch, ein Autor sind nichts als einzelne Wassertropfen. Alle zusammen ergeben den Strom, der alles hinwegreisst und den keine Kraft zurueckfliessen lassen kann.
    Adalbert de Chamisso
  • Klassiker sind Dichter, die man loben kann, ohne sie gelesen zu haben.
    Gilbert Keith Chesterton
  • Jedesmal, wenn man ein Buch öffnet, lernt man etwas.
    chinesisch
  • Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie.
    James Daniel
  • Es ist die Pflicht eines jeden Menschen, die Buecher zu ehren. Man achte streng darauf, daß Buecher sich nicht in einem Zimmer befinden, in dem sich Mann und Frau vereinigen; es sei denn, daß die Buecher hinter einem Vorhang stehen oder das Bett von einem Vorhang verdeckt ist.
    Alexander Eliasberg
  • Es geht uns mit den Büchern wie mit den Menschen. Wir machen zwar viele Bekanntschaften, aber wenige erwählen wir zu unseren Freunden.
    Ludwig Feuerbach
  • Bücher haben Ehrgefühl. Wenn man sie verleiht, kommen sie nicht mehr zurück.
    Theodor Fontane
  • Die vollkommene Dame wird darauf achten, daß in den Buecherregalen die Werke maennlicher und weiblicher Autoren streng getrennt stehen. Mann sollte sie nur dann zusammenstellen, wenn die Verfasser miteinander verheiratet sind.
    Gough
  • Wahrhaftig, der Umgang mit schlechten Büchern ist oft gefährlicher als mit schlechten Menschen.
    Wilhelm Hauff
  • Ein Haus ohne Bücher ist arm, auch wenn schöne Teppiche seinen Boden und kostbare Tapeten und Bilder die Bände bedecken.
    Hermann Hesse
  • Von den vielen Welten, die der Mensch nicht von der Natur geschenkt bekam, sondern sich aus eigenem Geiste erschaffen hat, ist die Welt der Bücher die größte.
    Hermann Hesse
  • Die Erfindung des Buchdruckes ist das größte Ereignis der Weltgeschichte.
    Victor Hugo
  • Für den Bibliothekar besteht die lebenslange Misere darin, daß er dürstend an den Quellen sitzt.
    Horst Kunze
  • Die Zukunft der Literatur liegt im Aphorismus. Den kann man nicht verfilmen.
    Gabriel Laub
  • Für den Bibliothekar besteht die lebenslange Misere darin, daß er dürstend an den Quellen sitzt.
    Horst Kunze
  • Einer der Hauptnachteile mancher Bücher ist die zu große Entfernung zwischen Titel- und Rückseite.
    Robert Lembke
  • Richtiges Lesen ist Bürsten gegen den Strich.
    Doris Lessing
  • Bücher sind die Hüllen der Weisheit, bestickt mit den Perlen der Worte.
    Mosche Ibn Esra
  • Ein Buch das man liebt, darf man nicht leihen, sondern muß es besitzen.
    Nietzsche
  • Die besten Bücher sind die, von denen jeder Leser meint, er hätte sie selbst machen können.
    Blaise Pascal
  • Ein Buch ist dem Verfasser, was den Schönen ihr Bild im Spiegel ist.
    Jean Paul (eigentlich: Johann Paul Friedrich Richter)
  • Solange ein Mensch ein Buch schreibt, kann er nicht unglücklich sein.
    Jean Paul (eigentlich: Johann Paul Friedrich Richter)
  • Freunde sind Leute, die meine Bücher entleihen und nasse Gläser draufstellen.
    Edwin Arlington Robinson
  • Nicht diejenigen haben die Bücher recht lieb, welche sie unberührt in ihren Schränken aufheben, sondern sie Tag und Nacht in den Händen haben, und daher beschmutzet sind, welche Eselsohren darein machen, sie abnutzen und mit Anmerkungen bedecken.
    Erasmus von Rotterdam
  • Schnelligkeit ist notwendig, um Flöhe zu fangen, aber nicht, um Bücher zu schreiben.
    Michail A. Scholochow
  • Es wäre gut Bücher kaufen, wenn man die Zeit, sie zu lesen, mitkaufen könnte, aber man verwechselt meistens den Ankauf der Bücher mit dem Aneignen ihres Inhalts.
    Arthur Schopenhauer
  • Ein Buch sogleich nach dem Erwachen: eine aufregende Sache.
    Sei Shonagon
  • Es ist idiotisch, sieben oder acht Monate an einem Roman zu schreiben, wenn man in jedem Buchladen für zwei Dollar einen kaufen kann.
    Mark Twain (eigentlich: Clemens, Samuel Langhorne)
  • Was ist ein Antiquar? Ein Händler, der Bücher, von denen er nichts versteht, an Leute verkauft, die davon nichts verstehen, zu Preisen, die niemand versteht.
    unbekannt (und natürlich nicht ernst gemeint)
  • Was ist paradox? Wenn ein Kunde ins Antiquariat kommt und fragt: „Gibt’s was Neues?“.
    unbekannt

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