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Austellungstipp: Griechische Handschriften in norddeutschen Sammlungen

Die Staats- und Universitätsbibliothek in Hamburg zeigt aus Anlaß des des internationalen Kolloquiums „Griechische Handschriften: gestern, heute und morgen“ einen Querschnitt durch  ihren Bestand griechischer Handschriften, ergänzt durch Exponate aus norddeutschen Bibliotheken. Mehr als 50 Handschriften, Papyri und annotierte Frühdrucke werden in der Ausstellung ab dem 25. September 2013 gezeigt.

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Kopisten im Mittelalter – Der menschliche Verlag

Lange vor Erfindung des Buchdrucks, gab es eine viel mühsamere Methode zur Vervielfältigung von Schriftstücken: das manuelle Abschreiben. Menschen, die im Mittelalter ausschließlich diese Aufgabe innehatten, die Kopisten, schrieben bereits verfasste Texte möglichst originalgetreu und ohne Abweichungen ab. Da noch keine technischen Hilfsmittel zur Verfügung standen, erfolgte das Abschreiben von

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