Auch heute möchte ich wieder auf die Montagsfrage von paperthin.de (gibt es leider nicht mehr) antworten.
Frage: Brichst Du deinen Büchern den Rücken?
Klare Antwort: Jein!
Ich bin keine Freundin von Taschenbüchern, lese daher meist Bücher mit Leinen-Einbänden oder andere Hardcover-Ausgaben – einfach, weil sich solche Bände besser anfühlen. Und in letzter Zeit unterwegs vermehrt E-Books. Bei beiden „Bucharten“ lassen sich die Buchrücken kaum brechen. 😉
Wenn ich dann doch mal ein Taschenbuch lese, ist mir egal, wie es nach dem Lesen aussieht. Taschenbücher sind für mich „Verbrauchsartikel“. Ich knicke und breche bei Bedarf den Rücken, damit ich es bequemer lesen kann. Taschenbücher landen in der Regel auch nicht in meiner Bibliothek. Hat es mir so gut gefallen, dass eine nochmalige Lektüre wahrscheinlich ist (nur dann findet es auch einen Platz in meinen Bücherregalen), kaufe ich meist eine fest gebundene Ausgabe des Titels. Meine Bibliotheksbände sind alles Lieblingsbücher, die ich sehr pfleglich behandle.
Schockierendes Bekenntnis einer Buchliebhaberin und (ehemaligen) Antiquarin, oder?
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